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Einstieg in die Laserstrukturierung

Dünnschicht-Solarmodule haben eine glänzende Zukunft vor sich. Ihr Marktanteil von 5% (2004) erhöhte sich bis 2010 auf etwa 18% und soll in naher Zukunft sogar auf 30 % steigen.

Ein besonderer Erfolgsfaktor dafür ist die laserbasierte Anlagen- und Systemtechnik zur Strukturierung der Dünnschicht-Solarmodule. Sie erreicht mit einer hohen Innovationsrate ein immer höheres Qualitätsniveau und sorgt für eine steigende Wirtschaftlichkeit der Dünnschicht-Solartechnologie.

Grundlagen der Laserstrukturierung von Dünnschicht-Solarzellen


Dünnschicht-Solarmodule

Dünnschicht-Solarmodule haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber den kristallinen waferbasierten Modulen, sowohl in der Produktion als auch im Einsatz des Moduls zur Stromproduktion. So konnten die Erfahrungen zur Kostensenkung aus der Massenproduktion von großflächigen TFT-Displays auf die Fertigung von Dünnschicht-Solarmodulen übertragen werden.

Darüber hinaus werden nur geringe Schichtdicken im Mikrometerbereich verwendet, so dass signifikante Materialeinsparungen erzielt werden. Im täglichen Einsatz überzeugen Dünnschichtmodule im direkten Vergleich zu einem kristallinen Modul trotz geringerem Wirkungsgrad mit geringeren Stromgestehungskosten, bedingt durch ihr gutes Schwachlichtverhalten, den besseren Temperaturkoeffizienten und die Unempfindlichkeit gegenüber dem Einstrahlwinkel des Sonnenlichts.
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